Marathi: Herkunftsquelle der weltbekanntesten Marmorkunstwerke

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Marathi in den alten Steinbrüchen, in den so genannten Nymphen-Grotten (Am 4. km der Straße Parikia – Lefkes): Hier begann der Marmorabbau in der archaischen Zeit und dauerte ununterbrochen bis 1881, was der Insel Wohlstand, Ruhm und Wohlstand verlieh. Heute wird die Gewinnung von Parian-Marmor aus Steinbrüchen in anderen Gebieten von Paros fortgesetzt.

Der berühmte Parische Marmor wurde zu einem der gefragtesten Materialien der antiken bildhauerischen Kunst und der griechischen Architektur. Die Galerien haben eine Gesamtlänge von 190 m und erstrecken sich bis tief in die Erdoberfläche. Von den drei Eingängen zu den Steinbrüchen ist die Höhle der Nymphen im Süden von großem Interesse.

Paros entwickelte sich zu einem großen künstlerischen Zentrum mit berühmten Bildhauern wie Agoracritus und Skopas Parios. Die Akropolis von Athen, der Tempel des Apollo in Delos, der Tempel des Poseidon in Sounio, Thissio, der antike Markt von Athen, das Mausoleum von Bodrum, der Tempel von Salomo, das Kloster von Vlacherna wurden mit Parian-Marmor geschnitzt.

„Der Parian Stein“ in der Antike der berühmte und begehrte weiße Marmor von Paros, der in der Architektur, aber hauptsächlich in der Skulptur der Klassik verwendet wurde. Die wichtigsten Meisterwerke der antiken griechischen Skulptur wurden in den fast vollständig transparenten Parian-Marmor geschnitzt. Hermes von Praxiteles, Aphrodite von Milos, die Nike von Samothrake, der Sieg der Pfingstrose und die berühmten Töchter des Erechtheums der Akropolis, der Karyatiden. In der Architektur wurde Parian-Marmor verwendet, um den sifnaischen Schatz in Delphi zu errichten. Die Tempel des Apollo in Delphi und Delos, aber auch der Tempel des Zeus in Olympia.

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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