Stefan Zweigs Angst von der Maerzbuehne

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Foto von Vicky Vraka.

Foto von Vicky Vraka.

Anlässlich des 75. Todestages von Stefan Zweig führt die Maerzbuehne eine mitreißende, spannungsgeladene, dramatisierte Bearbeitung seiner Novelle “Angst” in Form einer szenischen Lesung auf. Mit psychologischem Spürsinn gelingt es Zweig, die Innenwelt einer Frau auszuleuchten, nachdem sie in ihrer „trägen, windstillen Ehe“ mit einem erfolgreichen Juristen zur Ehebrecherin geworden war.

Fritz: „Irene, stimmt etwas nicht?“ Irene: „Nein, es ist nichts.“
Irene: „Sie wurde verzehrt von der Angst, man könne es, man müsse es entdecken.“
Fritz: „Die Angst ist ärger als die Strafe, Irene.“
Darsteller:
Irene Marilena Cavazi
Fritz Nikolas Piperas
Erpresserin Efi Revmata
Eduard Panos Tsalingopoulos
Regie/Bearbeitung Martin Scharnhorst

Übersetzung Marilena Cavazi
Musik Giorgos Holland
Objektgestaltung Marion Fischer
Photographie Vicky Vraka
Graphik Dimitris Panagiotakis
Toneinrichtung Giorgos Danopoulos
Regie- & Produktionshospitanz Evgenia Kleftaki
Der gute Geist der Produktion Marion Hoffmann Queuer Iro Tsatsaroni, Helen Viska
Vorstellungen: 8. und 22. Oktober 2017 um 18.30 Uhr, Moraitis Schule, A. Papanastasiou & Ag. Dimitriou 15 Psychiko.

Kartenreservierung per email an: m-buehne@otenet.gr

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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