Monastiraki Platz, eine Epochenkreuzung

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Monastiraki ist die Kreuzung aller auf Griechenland gewirkten Einflüsse im Sinne von Zeitperioden, Kulturen und zeitgenössischen Strömen. Eine einzigartige Mischung, die fest an den Handel und  die Wechselwirkung der Menschen gewidmet ist. Monastiraki ist nämlich der klassische Treffpunkt und ideal für einen Spaziergang. Die Vergangenheit und die Gegenwart Griechenlands sind in ein paar Quadratmetern verdichtet. Der Monastiraki Platz ist neulich renoviert und mit Mosaikblöcken aus Marmor, Stein und Gusseisen gepflastert, was Symbol für den „Fluss“ der Völker ist.

Die Tzistarakis Moschee (1759) wurde von dem Mustafa Aga Tzistarakis benannt. Sie war auch als die Moschee des Unteren Springbrunnens bekannt, wie die Moschee von den Unteren Brunnen Brunnen in der Nähe war, der die Eridanus geliefert. Neben der Moschee sieht man Teil der in 132 AD gebauten Mauer der Hadrian Bibliothek. Der Eingang der Bibliothek ist dem Römischen Markt zugewandt, der von Julius Caesar als Erweiterung des Athener Markt in 10 AD gegründet war.

In der Nähe von Monastiraki-Platz, liegt Abessinien-Platz und der Basar, der früher für seine Antiquitätenläden bekannt war. Heute verkaufen die meisten Geschäfte Souvenirs und Kleidung. Die U-Bahn-Station (1895) verbindet die Stadt mit dem Hafen von Piraeus und die U-Bahnlinie verbindet Monastiraki mit El. Venizelos Flughafen.

 

 

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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