40. Internationaler Museumstag „Museen und bestrittene Geschichten: das Unaussprechliche in Museen zu sagen“.

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Der ICOM feiert den Internationalen Museumstag um den 18. Mai 2017 rund ums Thema “Museen und bestrittene Geschichten: das Unaussprechliche in Museen sagen”.

Freier Eintritt in allen Museen

Das Thema konzentriert sich auf die Rolle der Museen, die durch derer Operation die Gesellschaft begünstigen und zu Knotenpunkte für die Förderung der friedlichen Beziehungen zwischen den Menschen werden. Die Annahme einer angefochtenen Geschichte ist der erste Schritt für eine gemeinsame Zukunft unter dem Banner der Versöhnung. Das Unaussprechliche in Museen zu sagen untersucht, die unverständlichen Aspekte der streitigen Geschichten der Menschheit zu vermitteln. Es fördert auch die Museen bei der friedlichen Adressierung traumatischer Geschichten eine aktive Rolle zu spielen. Im Jahr 2016 gab es für den Internationalen Museumstag die Rekordbeteiligung mit mehr als 35.000 Museenveranstaltungen in 145 Ländern.

Die zentrale Veranstaltung findet am Freitag, den 19. Mai um 19:00 Uhr in dem Museum der Stadt Kalavryta für den Holocaust statt, das dieses Jahr der Ehrengast ist.

Hier finden Sie das Program für die Veranstaltungen in den Museen Athens und des restlichen Griechenlands

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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