Thessaloniki steht im Mittelpunkt der 15. Europäischen Kulturtage im MEK

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Thessaloniki blickt auf eine komplexe, von kultureller, sozialer und religiöser Diversität geprägten Geschichte zurück, die auch die aktuellen pulsierenden Lebenswelten maßgeblich beeinflusst.

Thessaloniki. Looking at time through moments: photographs 1900-2017

bis Museum Europäischer Kulturen

Thessaloniki  bildet vier Wochen lang das Zentrum der 15. Europäischen Kulturtage im MEK (Museum Europäischer Kulturen). Sie steht für eine gemeinsame europäische Kulturgeschichte ebenso wie für historische und zeitgenössische Migration. Ihre Multikulturalität und das rege, engagierte gesellschaftliche Leben machen ihre besondere Spannung aus. So ist die Stadt auch Thema der Foto-Ausstellung des Museums für Fotografie in Thessaloniki, die den Rahmen der Kulturtage bildet. Die Fotos gewähren Einblicke in das Leben Thessalonikis vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Alle Arbeiten sind Leihnahmen aus Museen der Stadt und von Privatpersonen, zusammengetragen und inhaltlich kuratiert von Hercules Papaioannou, dem Direktor des Museums für Fotografie in Thessaloniki. Verschiedene Veranstaltungsformate wie Lesungen, Performances, Vorträge, Konzerte und Gespräche vertiefen die Aussagen der Bilder. Schließlich lassen die für Thessaloniki typischen musikalischen und kulinarischen Genüsse die vier Wochen im Sommer zu einem besonderen Erlebnis werden. Die „Europäischen Kulturtage: Thessaloniki | Facetten einer Stadt“ sind ein Projekt des MEK in Kooperation mit der Botschaft von Griechenland in Deutschland, dem Museum für Fotografie in Thessaloniki, der Heinrich-Böll-Stiftung in Thessaloniki, dem Zentrum Modernes Griechenland an der Freien Universität Berlin, Hellas Filmbox, dem Verein „Respekt für Griechenland e.V.“ und den griechischen Communities in Berlin.
Socratis Iordanidis, Thessaloniki International Fair, 1960's © Thessaloniki Museum of Photography collection

Socratis Iordanidis, Thessaloniki International Fair, 1960′s © Thessaloniki Museum of Photography collection.

Die Ausstellung umfasst Leihgaben aus Museen und privaten Sammlungen, und wirft Licht auf das Leben in Thessaloniki vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Kuratiert von Hercules Papaioannou (Leiter des Museums für Fotografie in Thessaloniki) umfasst die Show auch parallel Lesungen, Performances, Vorträge, Konzerte und Vorträge, bei den Bemühungen um die Zuschauer das Verständnis der Bilder zu bereichern. Zur gleichen Zeit, die Besucher der Show werden eine Chance haben, Thessaloniki Küche zu probieren und besuchen Vorführungen von beliebten Thessaloniki-Themen-Filmen, darunter „A Touch of Spice“ und „Saloniki – eine Stadt mit Amnesie“.

Socratis Iordanidis, Internationale Messe von Thessaloniki, 1960. Foto © Thessaloniki Museum für Fotografie Sammlung / Quelle: Museum Europäischer Kulturen.

Socratis Iordanidis, Internationale Messe von Thessaloniki, 1960. Foto © Thessaloniki Museum für Fotografie Sammlung / Quelle: Museum Europäischer Kulturen.

Der „2018 Europäischer Kulturtag: Thessaloniki – Facetten einer Stadt“ ist ein MEK-Projekt ermöglicht mit Unterstützung der griechischen Botschaft in Deutschland, das Museum für Fotografie in Thessaloniki, die Heinrich-Böll-Stiftung in Thessaloniki, das Zentrum Modernes Griechenland bei der Freie Universität Berlin, Hellas Filmbox, der Respekt für Griechenland eV und die griechischen Gemeinden in Berlin.

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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