Eine seltsame Glückseligkeit 3 Stunden von Athen entfernt!

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Die Bindung an die Gastgeber, während ihr in den Boden grabt, um die eigenen Samen zu bewirtschaften und sie wachsen zu sehen. Oder sogar mit ihren bloßen Händen zu ernten und dann sie in eurer Platte zu schmecken. Das ist ein wahres Erlebnis.
Der Drang, deine innere Neugier zu beantworten: Warum sind die Auberginen so süß, warum sind die Klippen von Parnon so rot? Um diesen Durst zu stillen, musst du die Kontinuität, diese kleine Wunder im Kontext erleben und zwar im Reich der Natur leben. Im Bauernhaus. In Leonidion.

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Sarandos und Angeliki gehen früh morgens auf dem Hof und fühlen sich dankbar, da sie den endlosen grünen Garten am Fuße des imposanten Bergs Parnon betrachten. Sie hören den Gezwitscher der Vögel, das Rascheln der Blätter und fangen mit ihrem Tag in ihrem öko-Anbau von Orangen und Granatäpfeln. Die zehn steinernen Bauernhäuser, die ihre Gäste beherbergen, benötigen auch etwas Sorge. All das wurde durch die Liebe und Mühe von Sarandos und Angeliki entstanden. Sie reisen gerne und lebten einst in Athen. Jedoch entdeckten sie die heilenden Eigenschaften der Natur. Der Kontakt zu der Erde ist magisch. Er ruht, lädt auf. Meistens aber löscht sie das Überflüssige und behält nur das Wesentliche.

Leonidion, Agroktima, Bauernhaus, Griechenland, Peloponnes

Innere Aussicht der Steinhäuser. Stein und Holz verleihen traditionellen Stil.

 

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Seitdem haben sie ihr eigenes Paradies Agroktima (Bauernhaus) gebaut. Zehn Bauernhäusern, Exemplare der tsakonischen Architektur aus Stein, Holz und Eisen wurden zusammengefügt, um einen einzigartigen Ort zu gestalten. Sarantos zeigt uns, wie die Biotomaten von den Bienen bestäubt werden und Aggeliki enthüllt Tipps über die Gegend.

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Tipp: Dank der üppigen grünen Umgebung ist Agroktima ideal für die vierbeinigen Freunde!

Tipp: Dank der üppigen grünen Umgebung ist Agroktima ideal für die vierbeinigen Freunde!

Der Ort befindet sich am Fuße des Parnon in einem wunderschönen Tal, das als Naturgebiet gekennzeichnet ist und ist von der blauen Küstenlinie des Myrtoischen Meers umringt. Dieser historische Ort verzaubert den Besucher mit seiner wunderschönen Architektur, engen Wegen, Kieswegen und gekalkten Terrassen mit allen möglichen Blumen, die jeder Jahreszeit ein besonderes Aroma verleihen.

Hier können Besucher lokale Gerichte kosten oder einen aromatischen Kaffee in den Tavernen und Cafés längs der Küste trinken. Leonidion ist ein idealer Ort für Paare die alternativen Tourismus suchen, Familien, die einfach nur entspannen wollen, sowie Naturliebhaber.

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Leonidio wird als traditionelle historische Siedlung bezeichnet und bietet einen Reihe von Bauwerken, Villen und Türmen, die vor dem Jahr 1800 gebaut wurden, wie auch Gebäude der neoklassizistischen Architektur des 19. Jahrhunderts.

Die Natur genießen

Dank der wundervollen und makellosen Natur rund um Leonidion und der einzigartigen Lage an den Füßen des Parnon können Besucher eine ganze Reihe von Aktivitäten wahrnehmen, wie z.B. Touren, Besuche in Klöstern, Fahrten zu nahegelegenen Dörfern, wandern, klettern, fischen, schwimmen und mehr.

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Hoch auf dem Berg

Das einfache Volumen des Kalksteins, das milde Klima, die vielen Wände, die man zu Fuß erreichen kann, und die Entwicklung der gesamten Region machen Leonidio zu einer der beliebtesten Kletterziele. Die Wände liegen in der Regel Richtung Süden und sind für erfahrene Kletterer von Niveau 5a bis 9a. Insgesamt gibt es bisher 250 Routen. Trotzdem ist noch genügend Platz vorhanden um viele weitere Routen zu öffnen. Kletterer aus ganz Griechenland und der Welt suchen neue Nervenkitzel und neue Erfahrungen über diesen alternativen Lebensstil.

Zu Fuß durch die Bäume

Wenn Sie gerne wandern, dann beginnen Sie Ihre Wanderung zu den Kapellen von Panagia Chatzalious, St. Georg, dem Propheten Elias und St. Athanasius hier und bewundern gleichzeitig die Citrus- und Olivenhaine des fruchtbaren Tals. Über die kurzen oder längeren Wanderwege am Parnon erleben Sie wunderschöne und erholsame Momente, während Sie die authentische Schönheit der Landschaft und die einzigartige einheimische Pflanzenwelt entdecken.

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Der majestätische Argolische Golf und das Myrtoische Meer bieten einzigartige Erfahrungen für Tauchfans.

Strände

Die Strände des östlichen Peloponnes sind berühmt fürihr türkisfarbenes Wasser und können vom Ort aus zu Fuß erreicht werden. Eine ideale Wahl für all jene, die entspannende Momente am Meer verbringen wollen.

Plaka
Der wundervolle Kieselstrand  Plaka befindet sich unweit des Ortes Plaka, der auch der malerische Hafen von Leonidion ist. Kleine Tavernen und Geschäfte machen das malerische Ambiente der Insel aus. Hier findet man auch die Quellen des Hl. Nikolaus, die ins Meer leiten, sowie eine Gruppe Enten, die zwischen den Fischerbooten umher schwimmen.

Poulithra
Das Grün des Parnon verläuft ganz harmonisch mit dem türkisen Wasser und geht bis zum Kieselstrand.

Agios Georgios

Ein kleines Paradies auf Erden mit einer himmlischen Aussicht, vervollständigt durch die malerische Kapelle direkt am Ende des Strandes.

Fokianos
Einer der schönsten Strände in Griechenland. Die blaue See und der Himmel zusammen mit den grünen Hängen des Parnon, die die Küste erreichen, werden Sie verzaubern.

Kosmas
Das letzte Dorf direkt eingebettet am Berg Parnon auf 1.150 m über dem Meeresspiegel. Seine aus Stein gebauten Häuser, umgeben von Walnuss- und Kastanienbäumen geben ihm sein traditionelles Gesicht. Auf dem Hauptplatz findet das öffentliche Leben des Dorfes statt. Hier befindet sich die aus Stein gebaute Kirche von Agioi Anargiroi, große schattengebende Bäumen und ein Café, in dem traditionelle Süßigkeiten verkauft werden. Außerdem finden Sie Tavernen mit lokaler Küche und Geschäfte, die traditionelle Produkte, wie Honig, Kräuter, handgemachte Keramik usw., verkaufen.

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Poulithra
Ein Dorf am Meer mit aus Stein gebauten Häusern, Blumengärten und wundervollen Stränden mit Fischerbooten und Tavernen.

Agios Vasileios – Palaiochori – Platanaki

Die malerischen Dörfer am Parnon liegen in einer wundervollen natürlichen Umgebung mit Quellen, laufenden Brunnen, aus Stein gebauten Häusern und gepflasterten Straßen. Auch ein Platanen- und Zedernwald zieht die Blicke an. Kurz vor Agios Vasileios befindet sich das Kloster der Erzengel von Moorea mit seiner wundervollen Freskenmalerei. In Palaiochori kann man dann Myzenische Gräber und Höhlen mit wunderschönen Stalaktiten und Stalagmiten besuchen.

Tsitalia – Amygdalia – Peleta – Pigadi

Allesamt sind sie anmutige Dörfer mit zwei Stockwerken hohen Häusern und Steinbögen, wunderschöne Plätze und traditionelle Tavernen, in denen im Sommer viele Feste gefeiert werden. Peleta ist bekannt für seinen aromatischen Rotwein und eine 490 m tiefe Höhle. An Pigadi vorbei kommt man an den Kieselstrand von Fokianos. Die Gegend ist ein Feuchtgebiet und in den Übergangsmonaten kann man auch ganze Vogelschwärme beobachten.

Sampatiki – Pragmatefti – Melana

Sampatiki ist ein malerisches Fischerdorf mit einem wunderschönen Hafen. Pera Melana ist ein typisch tsakonisches Dorf mit einem volkskundlichen Museum, in dem die kulturelle Tradition der Gegend dargestellt wird und auch Pragmatefti bietet unglaubliche Aussichten für all seine Besucher.

Fotos Christos Drazos

Gesponsert Agroktima

Christos Drazos Photography: Agroktima | Logos &emdash;

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Über den Autor

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Die erste Wahlverwandtschaft entschied über den Ehrgeiz, die zweite über den Lesestoff und die dritte über den Blick auf die Welt. Denen wird sowohl das Leben als auch das Wohlleben geschuldet. Athen: geboren/aufgewachsen/studiert/arbeitend. Köln: gelebt/studiert. Deutsch: Berufssprache. Texte: schreiben/lesen/lektorieren. Natürlich gibt es mehr Zahlen, Orte, Fakten, Firmen.

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