24 Stunden in Griechenland: Eine Traumreise vom Norden nach Süden!

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Checkbook nicht vergessen!

7.00 a.m Landort Thessaloniki: Moin Moin! Am Flughafen wartet unser Transferwagen. Pit stop im Weißen Schloss, ein kurzer Blick auf dem Strand und der frühe griechische Kaffe wartet auf uns im klassischen Tottis! Zahlreiche Generationen von In- und Ausländern haben hier gefrühstückt und iTHESSALONIKImmer zurückgekehrt. Altmodischer Aroma. Darum geht es! Thessaloniki als Reisestartpunkt ist kein Zufall. Sie dient ja auch zur Verkörperung des griechischen Kerns: Hier erlebt man das dauernde kreuz und quer der Leute -freiwillig oder nicht-und wenn die Geschichtefakten aus und vorbei sind genießt man Ouzo mit Häppchen in Ladadika und alles wird klar! Die Gastfreundlichkeit, das Meraki, dem die Wörter Lust, Wunsch usw. kaum nähern. Manche kämpfen, manche treiben Handel, manche lieben und manche versuchen alles zusammen. Die Geschichte hat ihnen Namen je nach Ausgang gegeben: Gewinner und Pechhabern! Und die Griechen? Die Betrachtungsweise ist  wie üblich in dem meisten schweren Sachen entgegensetzt. Keine Ahnung! Mit einem Wort ist Thessaloniki die Nebenhauptstadt -noch eine Innovation in Hellas, einen solchen Begriff habe ich bis jetzt nirgendwo gehört-. Hier nehmen Sie 100% zu, wir sind mit dem Essen verliebt: Legendäres Essen, keine Übertreibung. Und Süßigkeiten auch: Bougatsa und das Terkenlis Tsoureki (eine Art Hefezopf) sollten wirklich exportiert werden! Die könnten gewiss manchmal Melancholie heilen! Voller Serotonin! Na, wenn alle die Seelengeheimnisse wüssten!

Seit Jahrhunderten ist Thessaloniki ein Kultur-, und Handelskreuz, daher der kulinarische Paradies, die Einheimischer sind offener, netter und schicker (offensichtlich hat es mit der Luft, dem Wasser oder dem lockeren- Frappe-Trinken-Gefühl zu tun!)

ΣΟΥΝΙΟ-ΝΑΟΣ ΤΟΥ ΠΟΣΕΙΔΩΝΑ 4

Sounio, Poseidons Tempel©Alexandros Petrakis|Inbulb

Und ab mit den Koffern nach Athen. Nach 55’ grüßt uns der attische Himmel!

12.15: Akropolis, Parthenon, Akropolis Museum, Plaka und Monastiraki zu einem Elliniko Kaffee.  Schnell im Piräus, Mikrolimano für den schönsten Blick aufs Meer, wo die Amphitheaternachbarschaft Kastella riecht nach frischem Fisch!

PIRÄUS ©ALEXANDROS PETRAKIS|INBULB

Piräus©Alexandros Petrakis|Inbulb

(Die Zeitplanung erfordert Helikopterbuchung. Ja nach Passagieranzahl und Budget kann es leistbar sein)

©ALEXANDROS PETRAKIS|INBULB

Der Welt bester Sonnenuntergang. Der Blick rechtfertigt den Ruf ©Alexandros Petrakis|Inbulb

Santorini: egal wie zum wievielten Mal ich Santorini besucht habe, fühle ich mich immer ihre intensive Energie. Sei es wegen des Vulkans oder der wilden Landschaft hört sie nie auf, mir den Atem zu rauben. Hot-Spot Oia: auf einer niedrigen Mauer sitzend, Hand zu Hand, still vor Ehrfurcht. Glückseligkeit!

Notiz: In Winter geht die Sonne rund um 17.00 unter.

Die südlichste Insel Europas

20.00 Chania, Kreta

10Die Fakten: Die Kreter sind gastfreundlich, stolz auf ihr Heimatland und Liebhaber der Tradition.

Das griechische Gespür kann ohne die kretische Taufe nicht vollkommend sein. Gemüt in den Einheimischen, in der Landschaft. Authentizität; daher die große Anzahl der deutschsprachigen Bewohner (willkürliche Schlussfolgerung).

Ein traditionelles kretisches Fest ist alles, was man zur Vollendung des griechischen Erlebnisses braucht, bis die Raki die Müdigkeit vertrieben hat.

Bei so einer Blitz-Trip liegt das Wesentliche liegt auf die fotographischen Erinnerungen.

@Degustation-Lovers: Hauptsache sind die Tavernen geöffnet. Alles andere ist überflüssig!

Chania  (64)

 

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Über den Autor

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Zuerst würde ich mich als stolze Mutter von Nikos, Christos und der kleinen Ourania vorstellen; dann eine lebenslange Studentin (zurzeit besuche ich mein zweites Magisterstudium in Angewandter Pädagogik). Der Reihe nach ist mein Beruf zu erwähnen: Deutschlehrerin (MSc in DaF). Eher ein Hobby als Job. All das geschmückt vom Fotografieren, Märchen Schreiben, Lesen und Reisen.

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